Eine Gemeinschaftsproduktion des Kulturforums der Sozialdemokratie in Sachsen und der Friedrich-Ebert-Stiftung

 

Frank Richter fragt unter dem Titel MENSCH.CORONA Prominente aus Politik und Kultur zu ihrer Meinung. 

Es äußern sich Wolfgang Thierse, Ingo Schulze, Karamba Diaby, Anna Kaleri, Jutta Michael, Christian Steyer und Hans-Eckardt Wenzel.

Frank Richter zur Idee des Videos: „Die durch das Corona-Virus ausgelöste Pandemie und ihre Bekämpfung halten die Gesellschaft in Atem. Entscheidungen der Politiker, die ein gründliches Abwägen erforderten, mussten schnell getroffen werden. Sie fanden einerseits Akzeptanz und stießen andererseits auf Ablehnung. Manche sagen: Es ist wie im Krieg. Sachsen verzeichnet eine deutliche Übersterblichkeit. Nur - das Sterben bleibt den Augen der allermeisten Menschen verborgen, ebenso wie das Virus selbst. Auf die Frage, was dies alles für die Gesellschaft und unser Verständnis vom Zusammenleben bedeutet, gibt es keine einfachen und schon gar keine schnellen Antworten.“

Was wir in der Pandemie erleben, erleiden und lernen

 

Der Autor und Liedermacher Hans-Eckardt Wenzel im Preview eines Videos als Gemeinschaftsproduktion des Kulturforums der Sozialdemokratie in Sachsen und des Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Idee und Initiative: Frank Richter

 

 

 

 

Das komplette Video  MENSCH.CORONA  geht in 10 Tagen online.

 

 

 

Es ist unser Erbe. Künstlernachlässe bewahren!

Das Kulturforum der Sozialdemokratie in Sachsen e.V. setzt sich für die Weiterfinanzierung des Projektes Nachlasszentrum Künstlernachlässe und Werkdatenbank Bildende Kunst ein.

Ein wertvolles Erbe anzutreten, mag nicht immer leicht sein. Aber: es gebietet der Respekt. Menschen nähern sich mit Pietät dem Nachlass ihrer Vorfahren. Künstlernachlässe sind ein Erbe, das von gesellschaftlicher und kultureller Bedeutung für unser Land ist. 

Die Förderung von Kunst und Kultur ist in der Sächsischen Verfassung festgeschrieben.

Bezieht das Staatsministerium für Kultur diese nur auf die so genannten Leuchttürme? Wie sonst ist die 0 (in Worten: Null) unter dem Punkt „Projekt Nachlasszentrum Künstlernachlässe und Werkdatenbank im Regierungsentwurf zum Einzelplan 012 für den Doppelhaushalt 2021/22 zu erklären? In anderen Bereichen der Kulturförderung wurden die Vorjahresansätze zumindest fortgeschrieben. 

Das Projekt Nachlasszentrum Künstlernachlässe sowie die Entwicklung der Website Werkdatenbank Bildende Kunst wurden 2017/18 in Zusammenarbeit mit der Fotothek der Sächsischen Landes-, Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) unter Federführung von Frau Dr. Eva-Maria Stange gestartet. Es war eine lohnende Investition, so dachten nicht nur die Nachkommen, sondern auch viele lebende bildende Künstler. Über 18 000 Werke sollen bereits gespeichert und mit Unterstützung der Fotothek darstellbar sein. Geschaffen wurde ein wertvolles und identitätsstiftendes Gedächtnis. Der Freistaat Thüringen hat das sächsische Modell übernommen. 

Das umstrukturierte Sächsische Staatsministerium für Kultur sieht dies offenbar anders. Null Euro für die Fortführung und Weiterentwicklung sind eine kulturpolitische Nullnummer. Die Mitglieder des Kulturforums der Sozialdemokratie sehen darin einen Ausdruck von mangelnder Wertschätzung. Auch das Prinzip der Nachhaltigkeit wird missachtet, da das bundesweit beachtete Projekt bereits viel Engagement und staatliche Fördermittel gekostet hat. 

Wir fordern Frau Staatsministerin Barbara Klepsch und die Abgeordneten des Sächsischen Landtags auf, die erforderlichen Mittel für die Fortführung des Projektes Nachlasszentrum Künstlernachlässe sowie für die Werkdatenbank Bildende Kunst im Doppelhaushalt 2021/22 und auch in den darauffolgenden Jahren bereitzustellen. 

Die Pflege des kulturellen Erbes gebietet dies. 

Die Aufbauleistung der vergangenen Jahre darf nicht umsonst gewesen sein. 

 

Chemnitz, 16.03.2021

 

Für das Kulturforum der Sozialdemokratie in Sachsen: 

                                        

Frank Richter 

Vorsitzender

 

Egmont Elschner 

Stellvertretender Vorsitzender

Lektion Corona

Der Satz fiel eher beiläufig. Der Kultusminister äußerte ihn im Schulausschuss: „Nach der Pandemie wird es nicht mehr so sein wie vor der Pandemie.“ Bevor er das sagte, hatten ihn die Abgeordneten intensiv befragt. Sie wollten von ihm die Gründe für den Teilausfall des Lernportals „Lernsax“ erfahren. Sie stritten über das Pro und Kontra der Verkürzung der Winterferien. Sie diskutierten über die Öffnung der Schulen für die Abschlussklassen. Sie beklagten die sich verschärfende Bildungsungerechtigkeit. Sie mahnten zur schnellen Öffnung der Kitas. Sie forderten die Anpassung der Lehrpläne. Sie beschworen die Infektionsgefahr in vollen Schulbussen und schilderten zahlreiche weitere Gefahren. Die Sorgenfalten standen vielen im Gesicht. Die Anspannung war mit Händen zu greifen. Es fielen Sätze wie: „Machen wir uns nichts vor: Einige Kinder werden wir verlieren.“; „Wir müssen dafür sorgen, dass die Abiturienten eine vollwertige Hochschulreife erlangen.“; „Ein Notabitur darf es nicht geben.“ und: „Der Abschlussjahrgang 2021 soll keine Nachteile für die berufliche Karriere erleiden.“

Diese Ausschusssitzung unterschied sich wohltuend von anderen parlamentarischen Veranstaltungen. Die Vertreter der Opposition verzichteten auf Ironie und Häme. Die Vertreter der Regierung ließen sich kritische Nachfragen gefallen und beantworteten sie gewissenhaft. Es schien, als stünde Covid19 als weißer Elefant mitten im Saal und demonstrierte die Fragilität aller Pläne.

Die Fragilität aller Pläne oder die Fragwürdigkeit der Planwirtschaft Schule?

Als „DDR-Sozialisierter“ erinnere ich mich sehr wohl, wie schwer es fiel, das Scheitern eigener Pläne einzugestehen. Was nicht sein durfte, konnte auch nicht sein. Die Wirklichkeit hatte sich den Plänen zu beugen, nicht umgekehrt. Und weil sich die Anwendung dieses Prinzips verheerend und schlussendlich zerstörerisch auswirkte, habe ich nie verstanden, warum man in der Schule eisern an Plänen und an der „Vermittlung des eingeplanten Lernstoffs“ festhält. Auch Lehrpläne sind Pläne. Auch Lehrpläne sind Papier. Ich habe nicht verstanden, warum man die Schule auf eine komplexe und sich immer schneller verändernden Welt mit einem immer komplexeren und folglich immer störanfälligeren Plan- und Regelwerk reagiert, statt die Aufmerksamkeit und Liebe ganz denjenigen zu widmen, für die die Schule gemacht ist. Das Entscheidende und Wertvolle in den Schulen sind nicht die von Erwachsenen gemachten Pläne. Das Entscheidende und Wertvolle in den Schulen sind die Kinder und Jugendlichen. Sie lernen wegen, manchmal aber auch ohne und oft auch trotz der Pläne. Das Lernen findet nirgendwo anders statt als in ihren Köpfen, in ihren Herzen und ihren Händen. Außer dem Lernen im formalisierten Bildungswesen gibt es immer und überall das informelle Lernen, in dem konkrete Erfahrungen mit konkreten Menschen gemacht und bedacht werden.

Je intensiver sie den Alltag und die Emotionen betreffen – aktuell muss man sagen: erschüttern – desto größer sind die sich öffnenden Lernfenster.

Erkenntnis ist reflektierte Erfahrung. Angelerntes Wissen ist totes Wissen. Wer ernsthaft meint, die Schülerinnen und Schüler könnten in der Pandemie weniger lernen, weil die Lehrpläne nicht vollständig erfüllt werden, irrt. Er nimmt sich zu wichtig. Ein gebildeter Mensch weiß, dass alle Theorie grau ist, dass das Leben eigenen Gesetzen folgt und dass man immer alles auch anders machen kann. Ein Tor hält die eigenen Pläne für das Non plus Ultra und ihr Scheitern für ein Unglück.

Ein guter Bekannter, Bernd Oehler – Lehrer von Beruf und aus Berufung – schrieb mir Folgendes: „Ich habe alle meine Schülerinnen und Schüler an drei Oberschulen und einem beruflichen Gymnasium ein Corona-Tagebuch schreiben lassen, das die negativen, aber auch die positiven Auswirkungen der Pandemie für jede und jeden einzeln reflektiert. Das ist erstaunlich gut angekommen, obwohl dafür keine Noten zu haben waren. Ziel für mich ist, die Kinder von der 5. Klasse bis zu den Jugendlichen der 13. Klasse Wege finden zu lassen, wie sie sich vom Objekt der Pandemie zum Subjekt ihrer Bewältigung bewegen können. … Die Zeit wird nicht reichen, die einzelnen Aussagen hinreichend zu bearbeiten. Eigentlich wäre das Material gut für soziologische, theologische, psychologische Forschung…“.

Ich bin ihm dankbar für seine Mail. Ich bin überzeugt, dass die Tagebücher den Schülerinnen und Schülern lange im Gedächtnis bleiben. Ich werbe dafür, dass wir für das, was wir erleben, persönliche, kluge und gute Worte finden. Ich plädiere, die aktuelle Situation als eine Gelegenheit zu nutzen, in der verfestigte Pläne gestürzt und neue Ideen geboren werden können. Vielleicht sind diese neuen Ideen die alten Ideen, die wir vergessen haben: die Idee, dass wir einander brauchen, dass die Menschheit in einem Boot sitzt, dass das Leben kurz ist und nur deshalb wertvoll, weil es den Tod gibt. Ich wünsche mir, dass wir nicht von der Vermeidung eines Notabiturs sprechen, sondern von der exzellenten Qualität eines Abiturs in der Not. Ich wünsche mir, dass wir lernen, der Planwirtschaft Adieu zu sagen - auch in der Schule. Wie sagte der Kultusminister? „Nach der Pandemie wird es nicht mehr sein wie vor der Pandemie.“ Er soll Recht behalten. Corona ist eine Lektion.

 

Frank Richter, MdL

Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie in Sachsen

 

 

 

 

Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft sind Impfstoffe für sozialen Zusammenhalt. Es gilt, sie bei den Haushaltsverhandlungen angemessen zu berücksichtigen.

ERKLÄRUNG

Die durch das Corona-Virus ausgelöste Pandemie bestimmt die öffentliche Debatte weltweit. Die staatlich angeordneten Infektionsschutzmaßnahmen werden von der übergroßen Mehrheit der Menschen im Freistaat Sachsen akzeptiert und eingehalten. Die derzeit stattfindenden Impfungen machen Hoffnung auf ein baldiges Ende der geltenden Einschränkungen.

Auch Kunst und Kultur sind Impfstoffe. Sie dienen dem sozialen Zusammenhalt und stärken die gemeinschaftliche Widerstandskraft. Sie sind notwendig, um die aktuelle Krise sozial, geistig, solidarisch und wirtschaftlich zu bewältigen. Ihre Sichtweisen auf die kollektive Erschütterung dürfen eben so wenig verloren gehen wie ihre Empathie, ihre Fantasie und gedankliche Verarbeitung.  

Die Arbeit in der Kinder- und Jugendbildung, die Ausbildung an Hochschulen, die Förderung von freien Trägern der Soziokultur und Startups, die Unterstützung der Filmproduktion, die Weiterentwicklung von Staatsbetrieben und viele andere Aktivitäten in der Kunst, der Kultur und der Kreativwirtschaft sind unverzichtbare Investitionen in die Zukunft Sachsens. 

Wer in diesen Bereichen spart, verliert nicht nur kulturelle Vielfalt. Er verliert gut ausgebildete Fachkräfte wie Musikpädagogen, Webdesigner, Kulturveranstalter, Tontechniker, Autoren, Publizisten, Museums- und Galeriefachleute u.v.a.m.  

Wir, die Mitglieder des Kulturforums der Sozialdemokratie, halten insbesondere fest:

1.  Die Kulturraumförderung darf nicht absinken. Freistaat und Kommunen müssen ihren Beitrag zur Kulturförderung leisten. Der Freistaat Sachsen muss weiterhin 104,7 Millionen Euro aufwenden und zusätzliche Mittel für Investitionen und Strukturmaßnahmen bereitstellen. Zudem ist der Kulturlastenausgleich anzupassen.

2.  Die allgemeine Kulturförderung muss sich fortentwickeln. Kultur und deren Förderung sind nicht statisch. Es braucht einen Kulturdialog für faire Bezahlung von Künstlerinnen und Künstlern sowie Kulturschaffenden. Gemeinsam müssen Mindeststandards und Honorarrichtlinien erarbeitet werden. Ebenso braucht es Verlässlichkeit und Verbindlichkeit für Kulturträger mit Blick auf die jährlichen Kostensteigerungen infolge von Tarifentwicklungen, Mietanpassungen und Inflationsentwicklung.

3.  Alle Regionen Sachsens werden von Chemnitz als Kulturhauptstadt Europas profitieren. Die zugesicherten Landesmittel können Innovation und Kreativität nur erzeugen, wenn sie zusätzlich fließen. Die kulturellen Regionen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, es darf nicht zu Kürzungen in anderen Bereichen kommen.

4.  Junge und alte Menschen, in der Stadt und auf dem Land sollen sich für Kunst und Kultur begeistern können. Deshalb ist es unerlässlich, die kulturelle Bildung weiter zu stärken und einzelne Projekte qualitativ weiter zu entwickeln.

5.  Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft stehen in einem engen Wechselverhältnis zum Tourismus und zu den vom Tourismus lebenden Branchen. Gleichwohl sind sie von eigenständiger Bedeutung, die nicht auf einen touristischen Mehrwert reduziert werden dürfen. 

 

Wir appellieren an die Abgeordneten des Landtages und an die Verantwortlichen in den Kommunen, der Kulturpolitik den ihr angemessenen Stellenwert einzuräumen und die Kulturförderung als eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft ausreichend auszustatten.  

Für das Kulturforum der Sozialdemokratie in Sachsen:                                                  

Frank Richter

Vorsitzender

 

Egmont Elschner 

Stellvertretender Vorsitzender

Chemnitz, 03.01.2021

 

 

 

 

 

Das Kulturforum der Sozialdemokratie in Sachsen lädt ein zu einem weihnachtlichen Gruß.

 Per Klick auf das Bild gehts zum Video. 

 

Frank Richter (MdL), Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie, präsentiert musikalische und künstlerische Beiträge sowie Gespräche über Kunst, Kultur und Politik. 

Seine Gäste sind unter anderem: 

Prof. Dr. Gesine Schwan, Vorsitzende der Grundwertekommission der SPD, 

Dr. Eva-Maria Stange, Staatsministerin a.D., 

Hans-Eckardt Wenzel, Autor und Liedermacher, 

Mahmoud Dabdoub, Fotograf und Buchautor,

Jennifer Sonntag, Sozialpädagogin und Journalistin, 

Dr. Justus Ulbricht, Historiker und Germanist

Donatus Weinert, Magier und Liedermacher. 

Friedrich-Wilhelm Junge, Schauspieler und Begründer des Dresdner Brettl, liest die Weihnachtgeschichte nach Lukas und spricht über die Frage, was ein Agnostiker am Weihnachtsfest bemerkenswert findet.

musikalische Gestaltung: Natalie Senf, Beate Hofmann und Micha Winkler

Frank Richter:

"Besonders freue ich mich auf das Gespräch mit einem Gefangenen, der aus einer sächsischen Justizvollzugsanstalt live zugeschaltet werden soll. Ich werde ihn fragen, was die Quarantäne für ihn bedeutet, da er mit dieser Lebensform im Prinzip vertraut ist. Was kann man tun, um den Mangel an sozialen Kontakten auszugleichen? Ich möchte den Spieß einmal umdrehen: Was können wir 'draußen‘ von denen da 'drinnen' lernen?" 

 

 

Eine Erklärung von Frank Richter

Hängepartie für die deutsche Kulturhauptstadt Europas 2025: 

Zumutung für Chemnitz - Entscheidung muss schnell Klarheit schaffen 

 

Am 28. Oktober 2020 gab eine international besetzte Jury bekannt: Chemnitz ist die deutsche Kulturhauptstadt Europas 2025. Nicht nur die Chemnitzerinnen und Chemnitzer jubelten. Viele andere Mitbürgerinnen und Mitbürger in Sachsen und über die Grenzen des Bundeslandes hinaus freuten sich. Die auf den gestrigen Tag terminierte offizielle Bestätigung durch die Kulturminister der Länder schien eine Formsache. Gleichwohl fand sie nicht statt. Sie wurde vertagt. Der Bestätigung soll ein Gespräch mit der verantwortlichen Jury vorausgehen. Presseberichten zufolge soll der Kunstminister Bayerns Zweifel am korrekten Vollzug des Verfahrens geäußert haben, an dessen Ende Chemnitz gekürt wurde. 

 

Frank Richter, MdL, dazu: 

„Dass die Kritik am Verfahren erst nach der Preisvergabe erfolgt, ärgert mich sehr. Es wirft Fragen auf. Warum hat man den Zweifel nicht schon während des Wettbewerbs vorgebracht? Ich kann mir gut vorstellen, dass sich die Chemnitzerinnen und Chemnitzer verschaukelt fühlen. Die Entscheidung der Kulturminister hinterlässt einen faden Nachgeschmack. Ich selbst hatte mich für die Bewerbung der Stadt Dresden eingesetzt. Als Dresden ausschied, war die Enttäuschung groß. Aber schon einen Tag nach der Niederlage haben die Dresdner Künstler und Kulturschaffenden öffentlich zugesagt, nunmehr Chemnitz zu unterstützen. Sie waren gute Verlierer. Die nun beginnende Hängepartie ist eine Zumutung für Chemnitz. Natürlich müssen alle Zweifel an der Korrektheit der Preisvergabe ausgeräumt werden. Dies sollte so schnell wie möglich passieren. Das hoffe ich für Chemnitz. Chemnitz ist eine der interessantesten Städte Sachsens. Chemnitz ist auf jeden Fall eine würdige Kulturhauptstadt Europas.“ 

 

17.12.2020

Warum ausgerechnet Chemnitz?

Vorwürfe zur Vergabe des Titels „Kulturhauptstadt Europas“ werfen einen Schatten auf Chemnitz 2025. Aspekte einer merkwürdigen Kampagn

Ein Beitrag von Ronny Schilder in der FP am Wochenende:

 

 

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